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Galerie - Eine Auswahl...
Fotoserien
Sport u.Action
Bilder aus LEV
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Herbstliche Impressionen - die alte Eiche auf der anderen Seite der Dhünn am Hammerwehr ist schon 1954 "viel fotografiert" worden (S. 74 Schlebusch in alten Fotografien Sand bis Dünnwalder Busch, von Helga Kruse-Klemusch)
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Im ehemaligen Park der Villa Petersen (Schwiegerson von Wuppermann) stehen viele Baumriesen, teilweise Naturdenkmal. Zig Volkfeste und Open Air Konzerte haben sie schon erlebt.. höffentlich halten Sie dort noch lange aus!
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klassische aber auch besondere herbstliche Sichten vom Schloß mit vorderem und hinterem Park
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Lichstraße historischer Verbindungsweg Wiesdorf
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Neue Konzernzentrale nach dem Abriss eines Leverkusener Wahrzeichens des "Bayer Hochhauses" neben dem Kasino der ehemaligen Villa Carl Duisbergs
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Im Rahmen des Bevölkerungszuwachses wurde das Karre an der Montanusstraße für "wohlhabendere Angestellte" als Investitionsprojekt zur Vermietung geschaffen - wunderbares Beisspiel aus der Gründerzeit in Wiesdorf
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Beim bummeln durch die Fußgängerzone und Nebenstraßen sieht man noch sehr viel schöne Bauten -Ende 19.Anfang 20. JH , zwischenzeitlich auch ansehnlich restauriert. Auch Opladen hatte Anteil als "Boomtown" insbes. mit dem Bau des Bahnausbesserungswerkes.
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Es lohnt sogar ein Besuch des Manforter Friedhof zur Zeit der Rhododendronblüte - Natur in LEV
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Naturdenkmal im hinteren Teil des Morsbroicher Schloßparkes
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Ein Besuch im Naturgut Ophoven ist zu jeder Jahreszeit zu empfehlen - liebevoll gestalteter Rundweg. Interessante Informationen ,Renaturierung der Bachaue, seltene Pflanzen und Tiere...
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Im heutigen Wuppermann-Park ( früher Petersen Villa und Park) kann man riesige Bäume bewundern...
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Durch die Eisenbahn (Bahnhof Schlebusch) mittte des 19.Jh extremer Aufschwung. Wird nach dem 2. Weltkrieg ins Gegenteil gedreht...
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Hier erahnt man die Entwicklung OP vom Dorf zur Bürgerstadt .Neben kleinen Fachwerkhäusern und Tagelöhnerkaten wurden ab Ende des 19.Jh mit d. industriellem Aufschwung Stadthäuser errrichtet. Der dörfliche Charkter blieb hier aber bis heute erhalten.
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OP war immer schon ein zentraler Ort im Bergischen Land, sei es Gerichtsort (noch heute Amtsgericht), Verkehr (Brücke über die Wupper, Eisenbahn) , Industrie, Verwaltung (Kreistadt Rhein-Wupper) Noch heute sieht man viele Spuren einer langen Entwicklung.
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Album wird laufend erweitert
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Unterstraße, Villa Knöterich und altes Zollhaus, St Aldegundis, Felderstr. mit einigen alten Fachwerkhäusern bilden das alte Rheindorf. Die ehemalige Burg wurde leider im 2.Weltkrieg zerstört. Ein Highlight die Schiffsbrücke über die alte Wuppermündung.
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Seit September 2014 führt ein neuer Spazierweg über die Obstwiese zum Hammergraben und zum ehemaligen Hammerteich - ein Grund mehr für einen Besuch im Freudenthal
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Lernt unsere "Bergische Hafenstadt" besser kennen! Historisches und Natur. Zu empfehlen ist das kürzlich im Drachenmond Verlag erschienene Buch " Spaziergang durch das alte Hitdorf" von Astrid Behrend
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Um 1900 gebaut für leitende Angestellte " Beamte" genannt. Das kleine historische Viertel ist ein Spaziergang wert
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Steinbüchel ,die ländliche Streusiedlung mit kleinen, alten Dörfchen im Osten von LEV. Der Leimbach fließt von Blecher nach Schlebusch durch das Gebiet. In Steinbüchel West, Mathildenhof, Derr-Siedlung und Meckhofen sind neue Siedlungsgebiete entstanden.
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Bergisches Dorf in LEV am Wiehbachtal, mit vielen Streusiedlungen wie, Holz, Sporrenberg, Biesenbach. In Biesenbach steht das älteste Fachwerkhaus in LEV von 1522.
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Ehemals selbstständige Stadt in LEV an der Burscheider Staße mit Pattscheid, Romberg, und Siedlungen wie Hüscheid, Imbach , Atzlenbach,u.Gund im Ölbachtal.
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Park in Berg-Neukirchen wurde von der Fabrikantenfamilie Tillmann vor über 100 Jahren angelegt. Die Familie aus Cronenberg betrieb bis vor dem 2. Weltkrieg eine Schraubenfabrik im Ölbachtal
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Der Leimbach - ein typischer Bergischer Bach, entspringt unterhalb von Blecher und mündet vor Schlebusch in die Dhünn. Als Kind in Neuboddenberg am Leimbach gespielt, habe ich eine besondere Beziehung zum Leimbachtal ....
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Schloß Morsbroich am Abend beleuchtet und mit Photoshop elements etwas bearbeitet ( 10.1.2014)
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Herbstspaziergang
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Altes Straßendorf an der Bergischen Landstraße - gehörte früher zeitweise zu Schlebusch. Im Fachwerkhaus neben der Kapelle war das Bürgermeisteramt von Schlebusch.
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Die Wiesorfer benannten das Burggebäude nach zwei Doktoren der Rechte,Jakob Omphal und Sohn Bernhard, die im 16.Jahrhundert dort zeitweilig lebten
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Anfang des 13.Jh- von einem Ritter des Grafen von Berg gegründet, ging die Wasserburg 1619 in den Besitz des Deutschen Ritterordens über. Sie erhielt Ihr derzeitiges Ausehen unter Besitz der Familie v. Diergardt im 19.Jh.-Heute bekannt als Kunstmuseum
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Kleine Bilderauswahl von unserem Dorf am Fuß des Bergischen Landes
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Dhünnaue, sanierte Bayerkippe und das Wiesdorfer Rheinufer wurde gestaltet - ein Gewinn für LEV - Über 500.000 Besucher, damit ein voller Erfolg - Bilder von unseren Spaziergängen !
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Der Japanische Garten im Carl-Duisberg Park - besonders interessant wenn alles blüht Die Fotos enstanden zwischen April und Juni 1999 - endlich habe ich mir mal Zeit genommen für ein Fotothema "vor der Haustür"
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Auf dem Weg zur Laga 2005 gelangen auch einige Bilder unserer "City" (will hoffen es gibt 2006 weitere Motive) Canon 20D mit Sigma 18-125
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Alte Arbeitersiedlung der Bayer AG sollte in den 70er Jahren schon abgerissen werden.. jetzt alles super restauriert -Stilvoller Wohnwert in Citylage! Fotospaziergang September 2008
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Peter Lorenz & Theo Krumbach mit "Blues aus dem Bauch" Jazz-Frühschoppen im Herkenrath Hof, Schlebusch am 9.7.2006 -hat "richtig Spaß gemacht!"
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